Flying

Solo Solo


Heute gings richtig Solo. Natürlich mussten heute morgen gleich drei Privatjets starten, was die Funkarbeit nicht gerade einfacher gemacht hat, doch habe ich so noch einiges in Sachen Kommunikation gelernt. Der Flug war fantastisch! Nach dem ersten Take off schaut man nach links und stellt fest, dass da wirklich niemand sitzt. Nach rund 7 Pattern hat meine Konzentration langsam nachgelassen und ich habe mich wieder zurück auf den “sicheren” Boden begeben.

Ich habe jetzt 1.4 h meiner benötigten Solozeit für Stage 2. Die restlichen 1.6 h werde ich hoffentlich bis Freitag machen können, wenn ich nicht krank werde. Zur Zeit sind hier nämlich alle am rumkränkeln und bisher konnte ich mich davor bewahren. Daher habe ich heute nochmals so richtig fein mit viel Ingwer und Knoblauch gekocht, um alle potentiellen Viren umzubringen.

3 Comments

  • Hallo Oliver,
    leider ist Deine Postkarte erst heute bei uns angekommen (Postleitzahlen zu recherchieren dauert anscheinend ähnlich lange, wie verschwundene Fahrräder zu lokalisieren), aber dafür konnte ich jetzt Deinen Blog geballt lesen. Hach, vielleicht sollte ich mich auch beruflich umorientieren? Dann wäre ich allerdings eine dieser 40jährigen Frauen, die mit dem jungen internationalen Pilotenjetset tanzen wollen – und zwar jeden Abend in der WG. Das Grauen. So eine Trinkflasche wie Deine (in Grün) hat mir Dirk zu Weihnachten geschenkt. Derjenige welche übrigens gerade unterwegs ist und das Lesevergnügen noch vor sich hat… Schöne Landschaften, Sprachwitz, Exotik, Fortschritt, Einblicke in eine andere Lebenswelt und hin und wieder ein charmanter Helvetizismus – ich kann ihm diesen Fortsetzungsroman jedenfalls empfehlen.

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